Die Klinik

Wir helfen mit einem klaren Ziel!

Unser Verein unterstützt krebskranke Kinder und deren Familien, die am Universitätsklinikum Düsseldorf in Behandlung sind.

Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) vereint 29 Kliniken und 30 Institute. Im Jahre 1907 wurden die damaligen „Allgemeinen städtischen Krankenanstalten“ später dann unter dem Namen „Düsseldorfer Akademie für praktische Medizin“ offiziell eröffnet.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erlangte die Klinik und die Akademie einen weltweiten Ruf in der Herzforschung, insbesondere als 1952 dem Herzchirurgen und Leiter der Chirurgischen Klinik von 1946 bis 1969, Ernst Derra, mit Hilfe einer Herz-Lungen-Maschine die erste Operation am offenen Herzen gelang. 1958 wurde der Neubau der Chirurgischen Klinik, damals eines der modernsten Klinikgebäude der Welt, eröffnet.

Der für uns so wichtige Klinikteil für Kinder-Onkologie, -Hämatologie und Klinische Immunologie bietet das gesamte Spektrum einer Kinderklinik mit allen Möglichkeiten der apparativen und laborchemischen Diagnostik. Dabei umfasst die Therapie neben standardisierten und gut geprüften Behandlungsansätzen auch innovative, experimentelle Verfahren für schwerste Krankheitsverläufe, die entsprechend den Empfehlungen der Fachgesellschaft eingesetzt werden (Quelle: www.uniklinik-duesseldorf.de).

Sie haben Fragen direkt an die Klinik? Hier finden Sie alle Ansprechpartner.

Sie haben Ideen wie Sie helfen können?

Ob Spenden, kreative Ideen, Veranstaltungen …. Wir freuen uns über jede Hilfe.

Werfen Sie einen Blick in unsere Klinik

Hier finden Sie in unregelmäßigen Abständen Neuheiten und Infos aus der Klinik. Wir führen Gespräche und Interviews, um für Sie den Klinikalltag zu veranschaulichen. Wir reden mit Betroffenen und fragen nach ihren Wünschen und Bedürfnissen.

Das große Ziel: Die Glocke läuten!

Für das Ende der intensiven Therapie hat sich auf der Kinderkrebs-…

Klinikdirektor Professor Borkhardt dankt!

Klinikdirektor Professor Dr. Arndt Borkhardt bedankt sich bei…

Die Uniklinik Düsseldorf tanzt!

Der Song „Jerusalema“ ist derzeit der Social-Media-Hit schlechthin.…

So finden Sie uns

mit öffentlichen Verkehrsmitteln

  • Straßenbahnlinien: 701, 702, 703, 704, 706, 713, 716
  • Buslinien: 723, 735, 778, 780, 827
  • Haltestellen: Uni-Kliniken, Moorenstraße
  • Fahrplaninformationen unter www.rheinbahn.de

mit dem Kraftfahrzeug

  • A3/A46: Richtung Düsseldorf, Abfahrt Universität
  • Eine Routenplanung ist z.B. unter www.map24.de verfügbar.

mit der Bahn

  • bis Düsseldorf Hauptbahnhof, von dort aus weiter mit der Linie 707 bis zur Haltestelle Uni-Kliniken
  • Fahrplaninformationen unter www.bahn.de

mit dem Flugzeug

  • bis Flughafen Düsseldorf, von dort aus weiter mit der Linie RE1/S1 bis Düsseldorf Hauptbahnhof, Umstieg in die Linie 707 bis zur Haltestelle Uni-Kliniken
  • weitere Informationen unter www.duesseldorf-international.de

Mit Miniroboter „Avatar“ aus der sozialen Isolation

Viele Menschen haben die Folgen sozialer Isolation in der Corona Pandemie selbst erlebt: Einsamkeit, Langeweile, psychische Belastung.

Krebskranke Kinder müssen sich aus Infektionsgründen für mindestens 6 Monate, manchmal auch länger, isolieren: Menschen meiden, nicht die Schule besuchen und keine bis wenige Freude treffen, usw.. Um diese Isolation zu vermindern, stellt Löwenstern e.V. Mini-Roboter den krebskranken Kinder zur Verfügung stellen, die ihnen die Teilnahme an der Schule, aber auch dem Schul- und Freundesleben ermöglichen sollen. Hiermit kann Löwenstern e.V. auch einen Beitrag zur Bildung leisten, denn die meisten Patienten verlieren durch die Erkrankung ein Schuljahr.

Die Kinder können den Roboter von der Klinik, aber auch von zu Hause aus steuern und somit am Unterricht teilnehmen, sich melden, auf Fragen antworten, aber auch in der Klasse umherschauen. Durch die kleine Größe des Roboters, ist dieser auch mobil und kann/soll z.B. in die Pause auf den Schulhof von Freunden mitgenommen werden. Aufgrund der langen Isolationsphasen während der Behandlung ist jeweils ein langfristiger Einsatz des/der Roboter geplant und nach dem aktuellen Einsatz, werden die Roboter an die nächsten Patienten weitergegeben.

Finanziell unterstützt wurde das  Löwenstern e.V.-Projekt  von den beiden Düsseldorfer Stiftungen „Breucker Stiftung“ und „Irlich Stiftung zur Förderung des Kindwohls“. Die Verwirklichung und Etablierung in den Schulen fand  unter der Mitarbeit der städtischen Alfred-Adler-Schule für Kranke statt. Allen Beteiligten Herzlichen Dank!

Das Uniklinikum Düsseldorf berichtete ausführlich in der Pressemitteilung. Das Titelfoto wurde verwendet von vodafone.de.

 

Li: die erste Nutzerin: Nina, 15 Jahre.
Mitte: Übergabe an die Alfred-Adler-Schule: Oberarzt Dr. Friedhelm Schuster, Stephanie Schuster, Vorsitzende Löwenstern e.V., Julie Ristau, Lehrerin Alfred-Adler-Schule.
Re: Nina mit Stephanie Schuster

 

Einfach so…..

Es ist schön zu wissen, dass man treue Förderer hat, die einen regelmäßig und tatkräftig unterstützen. Und zwar einfach so…. – aus Überzeugung  und mit unglaublichem Engagement.

Herzlichen Dank an den Golfclub Oberkassel zu Düsseldorf (GCO) für die erneute großzügige Spende und Dir, lieber Rüdiger Schrader, für den stetigen Support und deine vielseitige „promotion“ für uns.

„Snoezelen“-Mobil gegen Angst und Schmerzen

Der Begriff “snoezelen“ ist eine Wortkombination aus den niederländischen Worten „snuffelen“ und „doezelen“. „Snuffelen“ steht für unsere Sinne: sehen, fühlen, riechen, schmecken, hören, „doezelen“ für alle emotionalen Sinneserfahrungen: Geborgenheit, Körperkontakt, Wiegen, Schmusen, Sich-Wohlfühlen. Beim „snoezelen“ werden durch multisensorische Reize ein Wohlbefinden und Geborgenheit ausgelöst, welche Angst und Schmerz reduzieren. Bekannt wurde „snoezelen“ in Holland beim Einsatz für behinderte Menschen, die davon sehr profitierten.

Löwenstern e.V. stellt mit Hilfe der Breucker-Stiftung, Düsseldorf, einen „snoezelen“ Wagen den krebskranken Kindern in der Klinik für Kinderonkologie an der Uniklinik Düsseldorf, zur Verfügung. Dieser kann, aufgrund seiner Mobilität, leicht zu jedem Kind geschoben werden und somit wird kein extra Raum zum „snoezelen“ benötigt.

Der Wagen ist mit einer großen Glassäule mit aufsteigenden Bläschen und verschiedenen Farben, einem Projektor mit unterschiedlichen Effektmotiven, Faseroptiksträngen mit mehreren Lichtquellen, Vibrations- und Soundkissen, sowie einem Aromastream usw., ausgerüstet.

Der „snoezelen-Wagen“ ist ein weiteres Projekt von Löwenstern e.V. zur Angst- und Schmerzreduktion bei krebskranken Kindern, wie es z.B. bereits die „Biene Buzzy“ bei Injektionen,  das „Venensuchgerät“ zur erleichterten Blutabnahme und die „Mutperlen“ zur Krankheitsbewältigung sind.

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